Wiedereinsteiger. Rückkehrer.

Gelebte Kompetenz

Frauen und Männer, die nach einer Familienphase oder Pflegezeit wieder in den Beruf zurückkehren, haben häufig noch 20 oder mehr Jahre vor sich, in denen sie erwerbstätig sein und ihre Kompetenzen und Erfahrungen einbringen können. In 20 Jahren kann sich beruflich ziemlich viel entwickeln!

Frauen, die aufgrund der Kinderbetreuung oder der Pflege von Angehörigen dem Arbeitsmarkt aktuell nicht zur Verfügung stehen oder nur in Teilzeit erwerbstätig sind, gelten als das größte Fachkräftepotenzial. Gepaart mit der heutzutage sehr guten Ausbildung von Frauen eröffnen sich hier echte Möglichkeiten!

Zudem entwickeln Frauen und Männer während der Elternzeit, oder auch in einer Phase, in der sie Angehörige pflegen, ziemlich viele nützliche persönliche und soziale Kompetenzen, die sie später auch an ihrem Arbeitsplatz einsetzen können. Klingt gut, oder?

Auch durch die gezielte Ansprache von arbeitslosen Fachkräften können Sie Ihre Optionen für freie Stellen ausweiten. Indem Ihr Unternehmen gezielt Arbeitslose rekrutiert, eröffnen Sie erwerbslosen Personen eine neue berufliche Perspektive und Ihr Unternehmen zeigt gleichzeitig gesellschaftliches Engagement. Für die Rekrutierung und Beschäftigung von Arbeitslosen gibt es umfangreiche Fördermöglichkeiten der Agentur für Arbeit.

Ihre Ansprechpartner

Agentur für Arbeit
Marita Franssen
Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt

Telefon 02202 9333-220
marita.franssen@arbeitsagentur.de

Jobcenter Rhein-Berg
Monika Lichy
Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt

Telefon 02202 9333-183
monika.lichy@jobcenter-ge.de

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