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Instrumente und Ansprechpartner zur Fachkräftesicherung
im Rheinisch-Bergischen Kreis

Sonderseite für Unternehmen:
Beschäftigung von Flüchtlingen und Asylsuchenden

Aus aktuellem Anlass und auf vielfache Nachfrage hat die Rheinisch-Bergische Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW) eine Sonderseite mit ausgewählten Informationsangeboten zur Beschäftigung von Flüchtlingen und Asylsuchenden erstellt. Hier gelangen Sie zu dieser Seite.


Bei konkreten Fragen können Sie sich auch gerne direkt an die RBW, Frau Bianca Degiorgio, Tel. 02204/9763-21, E-Mail: degiorgio@4791603a5696416393b181cf79440f7crbw.de wenden.

Anmeldung für kreisweite Berufsfelderkundung 2017

Geeignete Fachkräfte zu finden, ist für Unternehmen aller Größen eine Herausforderung. Daher gilt es, Jugendlichen schon frühzeitig die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten aufzuzeigen.

Ein wichtiges Instrument dafür sind im Rheinisch-Bergischen Kreis die sogenannten Berufsfelderkundungen. Die Schnuppertage eröffnen Unternehmen die Chance, Jugendliche aller Schulformen der 8. oder 9. Klassen kennenzulernen, um Betrieb sowie Branche vorzustellen und dafür zu begeistern.

Seit Januar 2015 entdecken die Schüler im Rahmen der Berufserkundung an drei Tagen drei verschiedene Berufsfelder. Sie lernen dabei die Anforderungen in unterschiedlichen Berufen kennen. Dadurch gewinnen sie erste Einblicke in die Arbeitswelt sowie Unternehmen und verschaffen sich eine erste Orientierung.

Für die Betriebe lohnt es sich, diese Plätze zur Berufsfelderkundung bereitzustellen. Sie kommen in Kontakt mit potenziellem Nachwuchs, der später vielleicht ein Praktikum, eine Ausbildung oder ein duales Studium bei ihnen absolvieren möchte.


Im Jahr 2017 finden die Berufsfelderkundungen am 30. Januar, 27. April und 10. Juli statt. Weitere Informationen für Schüler, Unternehmen und Interessierte gibt es im Internet unter www.berufsfelder-erkunden.de.

Informationsveranstaltung zum Thema:
"Stellenbesetzung heute: Durch vorausschauende Personalplanung Schritt für Schritt die richtigen Mitarbeiter gewinnen" 

Rund 70 Teilnehmer haben sich auf den kostenfreien Informations-veranstaltungen informiert, warum die Themen Personalbedarfsplanung, Nachfolgeplanung und Anforderungsprofile wichtige Grundsteine für die Rekrutierung sind. Die Referenten haben wertvolle Tipps und Hinweise gegeben, welche Schritte erforderlich sind, um die passenden Mitarbeiter zu finden. Außerdem wurde aufgezeigt, wie eine Bedarfsermittlung durchzuführen ist und ein dafür erforderliches Stellen- und Kompetenzprofil aussehen kann. Praxisbeispiele aus dem Handwerk haben sehr schön veranschaulicht, dass auch in kleineren Betrieben durch eine vorausschauende Personalplanung und außergewöhnliche Wege wertvolle Mitarbeiter gefunden und ans Unternehmen gebunden werden können. 




Neue Förderrichtlinien zum Bildungsscheck!

Mit dem Bildungsscheck, finanziert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF), fördert das nordrhein-westfälische Arbeitsministerium die Beteiligung von Beschäftigten in kleinen und mittleren Betrieben an beruflicher Weiterbildung. Im Fokus stehen dabei vor allem Geringqualifizierte und weiterbildungsferne Beschäftigte. Im Rahmen der neuen ESF-Förderphase ist das Förderangebot des Bildungsschecks umgestaltet worden und richtet sich ab 2015 besonders an Zugewanderte, Un- und Angelernte, Beschäftigte ohne Berufsabschluss und Berufsrückkehrende.


Zuwanderer und Zuwanderinnen können vorhandene Qualifizierungslücken schließen und ihre im Ausland erworbenen beruflichen Qualifikationen anerkennen lassen. Un- und Angelernte können mit Unterstützung durch den Bildungsscheck einen Berufsabschluss nachholen. Davon profitieren die Beschäftigten selbst und selbstverständlich auch die Unternehmen.


Die wesentlichen Kernelemente der Förderung ab Januar 2015 sind: Weiterhin gibt es einen individuellen und einen betrieblichen Zugang zum Bildungsscheck. Die Förderung umfasst 50 Prozent der Kurskosten, max. 500 EUR. Weitere Informationen und Fördervoraussetzungen finden Sie unter www.bildungsscheck.de.  

Großes Interesse bei Infoveranstaltungen:
"Starke Marke – starkes Unternehmen: Steigern Sie das Image sowie den Bekanntheitsgrad Ihres Unternehmens"

Viele kleine und mittelständische Unternehmen haben sich über den Aufbau einer Arbeitgebermarke (Employer Branding) informiert. Denn das Thema "Employer Branding" hat in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Die Attraktivität als Arbeitgeber ist ein wesentlicher Entscheidungsfaktor für Fachkräfte, sich in einem Unternehmen zu bewerben und dort langfristig zu arbeiten. Employer Branding ist gerade für mittelständische Unternehmen ein guter Weg, um sich auch gegenüber Großunternehmen als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Das Institut der deutschen Wirtschaft e.V. hat dazu einen Leitfaden erarbeitet, der bei den Veranstaltungen vorgestellt wurde. Unternehmensbeispiele zeigten, wie das Thema auch heute schon in die Praxis umgesetzt wird.


Den Vortrag zum Thema Employer Branding des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln e.V. (IW) finden Sie hier. Den dazugehörigen Leitfaden können Sie sich unter folgendem Link runterladen: www.kofa.de/handlungsempfehlungen/unternehmen-positionieren/employer-branding

Hohe Zufriedenheit mit dem Wirtschaftsstandort Rheinisch-Bergischer Kreis

Ergebnisse der Unternehmensbefragung vorgestellt

Vor rund 100 Gästen hat die RBW die Ergebnisse der Unternehmensbefragung vom Frühjahr vorgestellt. Mehr als 400 Unternehmen (von rund 2.000 Befragten) hatten sich zu den Standortbedingungen und der aktuellen Fachkräftesituation im Rheinisch-Bergischen Kreis geäußert. Ergebnis: Mehr als zwei Drittel der Betriebe bewerten den Standort als gut bis sehr gut.

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